HSG Neudorf/Döbeln - SG LVB Leipzig
So, 15.03.20, 17:00 Uhr
Stadt-SH Döbeln



SG LVB Leipzig - Germania Zwenkau 33:26 (16:14)

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1.Männer: HVO Cunewalde - SG LVB 28:28 (14:14)
Weiterer Punkt aus der Oberlausitz
1ste 1ste

29.01.20 von SG LVB. Den zweiten Samstag in Folge ging es für die Messestädter in die Oberlausitz zum Auswärtsspiel. Nach dem Punktgewinn letztes Wochenende in Hoyerswerda wartete nun die nächste Heimstarke Mannschaft mit dem Team der HVO Cunewalde.

Die direkten Tabellennachbarn punkteten vergangenes Wochenende mit einem Sieg in Weinböhla. Für die LVB galt es den Aufwärtstrend der letzten beiden Spieltage fortzuführen und mindestens mit einem Punkt im Gepäck den Heimweg anzutreten. Die Ausgangslage war ein wenig schwieriger als noch am vergangenen Samstag. So fehlten mit Jacob Fritsch, Philipp Kley sowie Franz Hildebrandt allein drei Spieler aus der Stamm Sieben aus Hoyerswerda. Ebenso konnte Marcus Drabsch dieses Mal nicht mit antreten. Des Weiteren fehlten verletzt Pascal Parassudis, Tom Beutner sowie Marcus Zobel.

 

Die ersten Minuten verliefen weniger erfolgreich für den Angriff der Gäste. Zum Torerfolg kam es entweder über die Außen, 7m oder Tempogegenstöße aus der 1. oder 2. Welle. Im Positionsangriff ließ die Wurfquote aus dem Rückraum noch zu wünschen übrig. So gelang der Mannschaft aus Cunewalder der deutlich bessere Start und Trainer Knappe zog schon in der 6. Minute beim Spielstand von 3:1 die Grüne Karte. Nach der 10. Minute waren die Jungs der LVB so langsam im Spiel angekommen und hatten einen stärkeren Zugriff in der Abwehr, den rotierenden Torhütern Röttig und Pern gelang die ein oder andere Parade und Torerfolge über die Kreismitte, die Außenpositionen sowie vom 7m Punkt. Dabei verlief das Spiel über die Stationen 7:4, 10:7, 12:10, bis schließlich mit 12:12 der erste Ausgleich gelang. In den Schlussminuten der ersten Halbzeit dreht Trainersprößling Max Knappe mit spektakulären Rückraumtoren auf und die LVB erkämpfte das verdiente Unentschieden mit 14:14 zur Halbzeitpause.

 

In Halbzeit Zwei hieß es an die letzten Minuten von Durchgang Eins anzuknüpfen und in der Halbzeitansprache wurden zwei Punkte festgehalten: Die Abwehr stabilisieren und auf den Top Torschützen Michal Naimann besonders achten und die Wurfausbeute aus dem Rückraum im Angriff erhöhen. Dies kombiniert mit den Stärken der ersten Hälfte versprach den angereisten Straßenbahnern eine erfolgreiche 2. Halbzeit.

 

Der Spielverlauf war nun komplett anders. Die Zuschauer sahen ein sehr umkämpftes Spiel bei dem fast 30min durchgängig ein ausgeglichenes Ergebnis auf der Anzeigetafel stand. Der Heimmannschaft gelang bis zur 55. Minute lediglich zweimal eine 1-Tor Führung. Die LVB legte vor und erarbeitete sich ab und zu eine 2-Tore Führung welche jedoch nie weiter ausgebaut werden konnte. Bemerkenswert in dieser knappen Phase waren die Torhüterleistungen von Keeper Simon Pern welche mehrfach die Führung festhielt. Das gleiche galt für Schlussmann Manuel Röttig der ab der 50. Minute und vor allem beim Spielstand 28:26 für den HVO den Kasten sauber hielt. Ebenso scorte Leipzig in dieser Halbzeit regelmäßiger über den Rückraum, vor allem in entscheidenden Situationen zog Rückraumspieler Marvin Peschmann einen Strich durch die Schulhalle der HVO Cunewalde ebenso Felix Heilmann als auch Außenspieler Vincent Rein konnten mit Rückraumtoren in wichtigen Minuten glänzen. Durch Verletzungen sowohl von Felix Heilmann als auch von Ben Langenberg erschwerte sich zudem die Rückraumsituation ab Minute 50 erneut. Letztendlich hatte man auch wieder den 2. Punkt in der eigenen Hand mit Ballbesitz in den letzten 25 Sekunden und konnte sich entscheiden das Unentschieden zu verwalten oder einen Richtung Torerfolg zu agieren. Letzteres gelang den Leipzigern leider nicht jedoch aber auch ohne einen weiteren Angriff der Gastgeber zu riskieren. Das Spiel endete 28:28.

 

Zusammenfassend kann man sagen, dass das Unentschieden für beide Mannschaften in Ordnung geht wobei sich als Auswärtsteam ein solcher Punkt stets ein wenig besser anfühlt.



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